![]() |
Der Kauf einer orthopädisch korrekten Matratze ist bei Rückenschmerzen, Gelenk- oder Schlafproblemen eine sinnvolle Investition in die Gesundheit. Denn durch die richtige Matratzenwahl können Krankheiten positiv beeinflusst werden. Wichtig bei der Auswahl: der Typ (Schaumstoff, Latex, Federkern oder Wasserbett), der Härte- und Belastungsgrad (Körpergewicht) und das verwendete Dämmungs- und Bezugsmaterial (Allergien). Auch wichtig: eine gute fachliche Beratung, auch vom Orthopäden, und ausführliches Testen und Probe liegen.
Über 121 Tage verbringt der Mensch pro Jahr im Bett. Der Kauf einer orthopädischen korrekten Matratze kann bei Rückenschmerzen, Gelenk- oder Schlafproblemen eine sinnvolle Investition in die Gesundheit sein. Denn durch die richtige Matratzenwahl können Krankheiten positiv beeinflusst werden. Fragen Sie vor dem Kauf also auch einen Orthopäden. Wichtig bei der Auswahl: der Typ, z.B. Schaumstoff, Latex, Federkern oder Wasserbett, der Härte- und Belastungsgrad (Körpergewicht) und das verwendete Dämmungs- und Bezugsmaterial. Auf jeden Fall: Fachlich beraten lassen und natürlich Probe liegen!
Besonders bei Kleinkindern sollte man vorbeugend auf eine ebene und elastische Unterlage achten, da sich Knochen und Gelenke noch nicht wie bei einem Erwachsenen gefestigt haben und durch ständig falsches Liegen Fehlbildungen entstehen können. In Krankenhäusern kommen häufig so genannte Tempur-Matratzen zum Einsatz, weil sie die Druckbelastung, die den Blutkreislauf beeinträchtigt, möglichst niedrig halten sollen. Der Hersteller verspricht dadurch auch einen weniger unruhigen Schlaf, da der Körper im Schlaf weniger oft die Stellung wechseln müsse. Ein Wasserbett, dessen Wasser in der Regel auf Körpertemperatur erhitzt wird, kann bei Rheuma u.U. zur Linderung von Beschwerden führen. Bei konventionellen Betten (Latex- Schaumstoff oder Federkern-Matratzen) kann als „Erste Hilfe“ auch eine Elektro-Heizdecke dienen.